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Uta Runne
Deutsche Version English version
Sängerin
Konzertbiografie
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Biographie

Uta Runne absolvierte ihre Gesangs- und Instrumentalstudien an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main mit Auszeichnungen.
Ein einjähriges Stipendium des DAAD brachte sie während ihrer Studien nach Frankreich, wo sie sich besonders dem französischen Gesangsrepertoire widmete.
Meisterkurse und Privatunterricht bei u.a. Anna Reynolds, Prof. Renate Faltin und Ingeborg Danz rundeten ihre Ausbildung zur MEZZOSOPRANISTIN ab.


Im OPERNFACH hat sich Uta Runne bisher vor allem auf Mozartopern konzentriert: In Berlin, Köln und Frankfurt sang sie Rollen wie „Dorabella“ in Così fan tutte, „Papagena“ und die „Dritte Dame“ in der Zauberflöte. In ausgewählten Szenen stellte sie „Donna Elvira“ in Don Giovanni sowie „Marcellina“ in Le nozze di Figaro dar. Zudem wurde für Uta Runne die Rolle der Violetta aus Verdis La Traviata in Ausschnitten in eine Mezzosopranversion transponiert. Zuletzt sang sie in Berlin in der Oper Madame Butterfly von Puccini die Rolle der „Suzuki“ in einer modernen und gekürzten Fassung.


Im ORATORIENFACH wurde Uta Runne in Rom 2010 in dem Wettbewerb „Geistliche Musik“ als Finalistin ausgezeichnet und gab daraufhin ihr Debut im Konzerthaus Berlin Anfang 2011.


Neben ihrer Karriere als Opern- und Konzertsängerin widmet sich Uta Runne insbesondere dem LIEDGESANG.
Ihre große künstlerische Spannbreite, die auch Chanson und Jazz mit einbezieht, bringt sie insbesondere in ihren Liederabenden zum Ausdruck.


Ihre künstlerische Tätigkeit führte sie mit ihren Konzerten in die meisten Länder Europas und ebenso in die USA und nach Asien. In Kunming/China hatte sie an der Musikhochschule „Kunming Professional College of the Arts“ einen Lehrauftrag im Fach Gesang.

 


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